nxm{c_ixj}, 2021 - 2025
„nxm“ ist ein Werkkomplex, der die Auswirkungen des Quantencomputings auf die Besiedlung virtueller Räume untersucht. Die Arbeit erforscht, wie beschleunigte Rechenprozesse und grundlegend andere Hardware-Architekturen die Strukturen, Dynamiken und Wahrnehmungslogiken digitaler Umgebungen transformieren könnten. Ausgehend von einer ursprünglich für die hub.berlin (2023) in Auftrag gegebenen Videoarbeit entfaltet sich nxm als Mixed-Reality-System, in dem diese Fragen eine räumliche, klangliche und materielle Gestalt annehmen.
„c_ixj“ ist eine Live-Coding-Performance, die auf einer fortlaufenden Auseinandersetzung mit zukünftigen virtuellen Räumen sowie deren Mustern – die wiederum die Komposition prägen – basiert. Field Recordings, Drums und abstrakte elektronische Klänge verweben sich zu einer Liveperformance, die sich zwischen rhythmischen, organischen Glitches, tanzbaren Passagen und atmosphärischen Texturen bewegt.
Titel: nxm, 2023
Maße: variabel (ortsspezifisch)
Techniken: CGI, 3D-Modellierung, Training von KI-Modellen, algorithmische Komposition, Programmierung von XR-Apps
Klang: KI-Synthese, Field Recording, eigens entwickeltes Instrument
Installation: Projektion oder Bildschirm, Soundsystem
Variationen: Performance-Bereich, Live-Visuals, XR-App, Skulpturen
Titel: c_ixj, 2016–2021
Maße: 20 – 180 Min., variabel (ortsspezifisch)
Techniken: generative Komposition, Choreografie
Klang: Live-Coding, eigens entwickeltes .fa-Instrument, KI-Sprachsynthese (DDSP)
Installation: Tisch, Laptop, Live-Performance
